Willkommen beim Architekturbüro HÜPPE + PARTNER. Schön, dass Sie uns besuchen. Wir wünschen Ihnen eine interessante Reise durch unser Tätigkeitsfeld.
Im Jahre 1991 wurde das Büro Hüppe + Partner von dem Architekten und Stadtplaner Dipl.-Ing. Michael Hüppe gegründet mit dem Ziel, Architektenleistungen bundesweit anzubieten und auszuführen. Das kontinuierlich steigende Auftragsvolumen erforderte eine Auf-stockung des Teams von anfänglich sieben auf z.Zt. 12 Mitarbeiter sowie die Einbindung von einem Junior-Partner, ebenfalls Architekt.
Die Erfahrung des Büros Hüppe + Partner in der Stadt- und Hochbauplanung ermöglichte mit dem Instrumentarium des Vorhaben- und Erschließungsplanes größere Hotel-Bauvorhaben "Auf der grünen Wiese" in den neuen Bundesländern.
Einfamilien-, Doppel- und Mehrfamilienhäuser - zum Teil integriert in große Wohnanlagen in West und Ost - wurden seit der Firmen-gründung ebenso realisiert wie Möbelhäuser, Industrie- sowie Verwaltungsbauten und in den letzten Jahren Kasernenumbauten in größerem Stil mit unterschiedlichen Nutzungen.
Die Bürostruktur wurde bewusst auf effizientes Baumanagement abgestimmt und arbeitet auf allen Ebenen EDV-orientiert. So wird ab der Konzeptplanung nicht nur CAD-unterstützt gezeichnet, sondern die Objekte kostenkontrollmäßig und netzplantechnisch begleitet. Ein Projektleitungsteam mit großen Erfahrungen in überregionalen Baurealisierungen gewährleistet eine kostengenaue und termingerechte Fertigstellung von Bauprojekten.
Für das Büro Hüppe + Partner verantwortlich zeichnen zwei Partnerarchitekten,
angestellt sind weiter vier Architekten/ Ingenieure, ein Techniker, ein Bauzeichner
und zwei Mitarbeiter für die Bereiche Innenarchitektur und Verwaltung.
Im Berufsfeld Bauzeichner werden derzeit zwei
junge Menschen ausgebildet.
Aus den Arbeitsbereichen:
Ein zeitgemäßer Industriebau für Produktion, Lagerung und Logistik
wurde in kompakter Bauweise in mehreren Bauabschnitten für die Firma "Casa
Moda" realisiert. Zu dem Gebäudekomplex gehören der bereits erwähnte
Verwaltungsbau, diverse Hallen, die entsprechend den funktionalen Anforderungen
in unterschiedlichen Höhen entstanden sind, ein Kantinenbereich sowie ein
Warenumschlagzentrum mit Überladebrücken.
Baujahr: 1986 - 1994 Bauherr: Klaus Katt
Die prägnante Eingangssituation ist das wesentliche Element bei diesen
Möbelhäusern mit Modulcharakter. Realisiert wurden unterschiedliche
Varianten in mehreren Bundesländern in Größen von ca. 1.200
m² bis 2.800 m² Verkaufsfläche.
Baujahr: 1992 - 1999 Bauherr: Diverse Möbelhäuser des Garant-Möbelverbandes
Als Ergänzung zum bestehenden VRG-Rechenzentrum in Oldenburg-Etzhorn entstand
auf dem benachbarten Grundstück ein Seminar- und Bürogebäude
in Atrium-Bauweise. Nutzfläche 1.520 m².
Baujahr: 1992 Bauherr: Vereinigte Rechenzentren GmbH
In mehrgeschossiger Bauweise wurde für die Firma "Casa Moda"
ein Gebäude für Verwaltung und Design mit 820 m² Nutzfläche
geschaffen. Es erfolgte damit die Erweiterung einer bestehenden Logistik- und
Produktionsanlage.
Baujahr: 1993 Bauherr: Klaus Katt
Es galt, ein repräsentatives und gleichzeitig funktionales Bürogebäude
in Oldenburg mit Arbeitsplätzen für ca. 200 Mitarbeiter zu planen
und zu erstellen. Der Eingangspavillon wurde architektonisch bewusst achsial
gesetzt und korrespondiert mit einem Kuppel betonenden Mittel-Resalit.
Baujahr: 1995 Bauherr: Treuhand Oldenburg
Als letzter Bauabschnitt der Garde-Ulanen-Kaserne wurde 1879 das Stallgebäude
der 5. Eskadron errichtet. Durch ständige militärische Nutzung blieb
der Charakter der gesamten Anlage im Wesentlichen unverändert. Nach Abzug
der GUS-Streitkräfte entstand unter Regie des Entwicklungsträgers
Bornstedter Feld GmbH ein neues Nutzungskonzept. Ziel war es u.a., das ehemalige
Pferdestallgebäude in Anlehnung an das ursprüngliche Erscheinungsbild
wieder herzustellen.
In nur achtmonatiger Bauzeit erfolgte die Sanierung zu einem zeitgemäßen
und denkmalgerechten Bürogebäude, das unter Einbeziehung des Dachgeschosses
eine Nutzfläche von ca. 2.200 m² aufweist. Weitere Bereiche der Gesamtanlage
der Garde-Ulanen-Kaserne befinden sich derzeit in der Planung.
Baujahr: 1998 Bauherr: GbR Garde-Ulanen-Kaserne
In einer Arbeitsgemeinschaft mit dem Architekturbüro Selugga, die als
Preisträger aus einem diesbezüglichen Wettbewerb hervorgingen, wurde
eine Kirche mit Gemeindezentrum und Pfarrhaus in Oldenburg-Hundsmühlen
realisiert.
Baujahr: 1996 Bauherr: Ev.-luth. Kirchengemeinde Wardenburg
Bei dem in den sechziger Jahren entstandenen Gebäude des Gymnasiums Jaderberg
- Wesermarsch - wurde die Sanierung des vorhandenen Flachdaches erforderlich.
Mit einer Aufstockung des betroffenen Bereiches konnten dringend benötigte
Klassen- und Fachräume geschaffen werden. Darüber hinaus entstand
eine Cafeteria, die sich durch innovative Architektur deutlich von dem übrigen
Gebäude abhebt. Leichte Konstruktionen, wie Tafelbauweise und Aluverkleidungen,
ermöglichten eine besonders kostengünstige Realisierung.
Baujahr: 1998 Bauherr: Schulverein Jade-Gymnasium e.V.
Da sich bei Städten und Gemeinden die Verwaltungsinhalte ändern und
mehr Bürgernähe angestrebt wird, geht die allgemeine Tendenz hin zu
modernen sogenannten Service-Centern. In der vorhandenen Gebäudesubstanz
des Rathauses der Gemeinde Rastede lässt sich dies aus Platzgründen
nicht realisieren, so dass eine Erweiterung angestrebt wird. Der hier dargestellte
Entwurf bietet auf 1.680 m² Nutzfläche Platz für ein solches
Service-Center und darüber hinaus für dringend benötigte Besprechungsräume.
Baujahr: 2000 Bauherr: Gemeinde Rastede
Der derzeitige bauliche Zustand des Höltingshofes erfordert eine grundlegende
Sanierung der Einrichtung. Vorhandene Gruppen- und Fachräume werden erweitert
und neu gestaltet, moderne Einzel- und Doppelzimmer jeweils mit Bad geschaffen
und der gesamte Gebäudekomplex behindertengerecht ausgebaut. Weiterhin
soll alte erhaltenswerte Bausubstanz durch einen neuen Mittelbau erschlossen
werden. Diese Anforderungen erfüllt der moderne, architektonisch sehr eigenwillige
Eingangspavillon.
Baujahr: 2000 Bauherr: Förderring Jugend & Familie e.V. im Bistum Münster
In mehreren Bauabschnitten wurde auf der Insel Norderney ein Familien-Erholungsheim
saniert und zu einer Mutter-Kind Kureinrichtung umgebaut und erweitert. Die
verschiedenen Gebäude stellen eine Quartiersbebauung dar und umfassen neben
Ferienappartements unterschiedliche Kureinrichtungen, Seminarräume sowie
einen Kindergarten.
Baujahr: 1991 Bauherr: Förderring Jugend & Familie e.V. im Bistum Münster
In Abstimmung mit der umliegenden Bebauung und einer angrenzenden Waldfläche
entstand in der Nähe von Dresden dieser Hotelneubau, bei dem bewusst eine
nur zweieinhalb-geschossige Bauweise gewählt wurde. Das Hotel verfügt
über 218 Betten, diverse Restaurationen, einen Wellnessbereich, Kegelbahnen
und zwei Tennishallen mit mehreren Außenplätzen. Die klare Trennung
zwischen Bettenhäusern und Funktionalgebäude erfolgte nach einem Modulprinzip,
das auch bei weiteren gleichartigen Hotel-komplexen in den neuen Bundesländern
Anwendung fand.
Baujahr: 1991 Bauherr: Waldhotel Weinböhla GmbH
Entstanden sind zweieinhalb-geschossige Mehrfamilienhäuser unterschiedlicher
Größe, die im innerörtlichen Bereich von Rastede auch altengerechtes
Wohnen ermöglichen. Hervortretende architektonische Merkmale in Bezug auf
modernes Wohnen sind Glaserker und die großzügige Grundrissgestaltung.
Baujahr: 1995 Bauherr: Innovata GmbH
Bedingt durch den Grundstückszuschnitt im innerörtlichen Kern von
Rastede wurde hier eine alternative Gebäudeform geschaffen. Gewohnte Gestaltungselemente
eines Einfamilienhauses fehlen, gewählt wurde eine kompakte Form unter
ökologischen und energiesparenden Aspekten.
Baujahr: 2000 Bauherr: S. Stein
Im Stadtzentrum von Potsdam gegenüber dem Rathaus erfolgte die Sanierung
und vorsichtige Erweiterung dieser Altbauten. In enger Abstimmung mit der Denkmalbehörde
sind zwei Wohn- und Geschäftshäuser mit Innenhöfen als Gesamtanlage
mit hohem Nutzungswert entstanden.
Baujahr: 1998 Bauherr: Onnen + Onnen Projektentwicklungs- und Immobilien GmbH
Als Ergänzung eines bestehenden Wohngebietes in Rastede wurden als Baulückenbebauung
diese sogenannten "Bürgerhäuser" konzipiert. Sowohl von
der Erschließung als auch von der Anordnung her, stellen sie eine geschlossene
Bebauung dar. Es wurden dabei bewusst historische Gestaltungsmerkmale verwendet.
Baujahr: 1995 Bauherr: Innovata GmbH
Exemplarisch für diesen Bereich steht die hier dargestellte, zur Zeit
in der Planung befindliche Wohnanlage in Oldenburg-Ofenerdiek. Die Realisierung
entsprechender Projekte erfolgte bereits in anderen Städten. Der Aufgabenbereich
umfasst die Erstellung von Einfamilien-, Doppel- und Mehrfamilienhäusern
einschließlich der dazugehörigen städtebaulichen Grundlagenplanungen.
Hier wurden neben den Hochbaumaßnahmen alle notwendigen Fachplanungen
für die Bauträger übernommen und im Anschluss an die komplette
Realisierung als Gesamtanlage übergeben.
Bauherr: OLB Immobiliendienst GmbH
Die um ca. 1880 erbauten Giebelhäuser 'Oldenburger Hundehütten' an
der Kastanienallee stehen unter Ensemble-Schutz und erforderten eine sehr behutsame
Sanierung. Es galt, die wertvolle historische Bausubstanz zu erhalten und durch
stilgerechte Anbauten zu erweitern. Da die Planung aller drei Objekte von unserem
Büro vorgenommen wurde, konnten durch gemeinschaftliche Nutzung von Grundstücksflächen
in den rückwärtigen Anbaubereichen Souterrain-Garagen entstehen.
Baujahr: 1997 Bauherr: Katt/Hüppe
Die in den dreißiger Jahren entstandenen Kasernen wurden bis vor wenigen
Jahren von den GUS-Staaten für militärische Zwecke genutzt. Die vorgegebenen
Freiräume einer typischen Kasernenbebauung und die unmittelbare Nähe
zum BUGA-Gelände garantieren eine sehr hohe Wohnumfeldqualität. Ziel
war es, in dieser Lage preiswerten Wohnraum mit hohem Standard zu schaffen.
Durch die Wahl von Holz und Stahl als Baumaterialien wurden die massiven Baukörper
bewusst auf wohnliche Maßstäbe reduziert und eine Kleinteiligkeit
in der Aussengestaltung erreicht. Unterstrichen wird diese Komponente durch
Holz-Schiebeläden vor den Erdgeschossfenstern und anspruchsvolle, grünordnerische
Maßnahmen. Entstanden sind hier 152 Wohnungen modernen Standards in unterschiedlicher
Größe. Der hohe Vermietungsstand zeigt die Richtigkeit des Ansatzes.
Baujahr: 1998 Bauherr: Kubus Immobilien Vermittlungs- und Treuhand GmbH
Die in den fünfziger Jahren erbaute Clausewitz-Kaserne stand nach Abzug
der Bundeswehr aus diesem Bereich einer privatwirtschaftlichen Nutzung zur Verfügung.
Während die Freiflächen des Kasernengeländes vorwiegend für
den Bau von Einfamilien- und Doppelhäusern vorgesehen waren, wurde von
unserem Büro der vorhandene Bestand an Kasernengebäuden für Wohnnutzung
umgebaut und vorsichtig erweitert. Dabei wurde bewusst auf Kleinteiligkeit und
auf wohnspezifische Elemente geachtet. Durch großzügige Glasvorbauten
und Gauben sind bisher 64 lichtdurchflutete, moderne Wohnungen in unterschiedlicher
Größe entstanden. Weitere Kasernengebäude in diesem Bereich
mit 58 Wohneinheiten befinden sich im Bau bzw. in der Planung.
Baujahr: 1999 Bauherr: Norddeutsche Boden AG
Umbau Gemeindehaus "St. Christophorus" in Oldenburg, Brookweg
Die dargestellten Reihenhäuser wurden in Vierer- bzw. Sechserreihen in zweieinhalbgeschossiger Bauweise errichtet. Es handelt sich hierbei um eine sehr kostengünstige Bauvariante, die in Modulbauweise aus-geführt wurde.
Die dargestellten sogenannten "Bürgerhäuser" sind in unterschiedlichen Größenordnungen von 102 m² - 150 m² Wohnfläche in gleicher Architektursprache gebaut worden.
Prägendes Gestaltungsmerkmal des Einfamilienhauses mit ca. 120 m² Wohnfläche ist die mittig plazierte Treppe in der Diele. Sie setzt sich von den Materialien her bewusst vom Parkettboden des Erdgeschosses ab.
Das zur Zeit noch im Bau befindliche Objekt wird geprägt durch die Speicherarchitektur und eine daran bewusst kleinteilig gehaltene Eingangssituation. Es handelt sich hier um einen ehemaligen Getreidespeicher, der unmittelbar am Wasse der Hunte in Elsfleth steht.
Die Luftaufnahme verdeutlicht die optimale Ausnutzung der Grundstücksfläche und gleichzeitige städtebauliche Anpassung an das Umfeld. In beiden Mehrfamilienhäusern befinden sich insgesamt 16 Wohnungen.
Bei dem Objekt handelt es sich um ein Neunfamilienhaus in zentraler Lage im Ortskern von Rastede mit bewusst kleinteiliger Fassadengliederung.
Die Aufnahme der Giebelsituation dieses Bauvorhabens zeigt eindeutig den durch Holz und Pfannendeckung beherrschten Charakter des Einfamilienhauses.
Dieses in Rastede in unmittelbarer Parknähe gebaute Mehrfamilienhaus mit fünf Wohneinheiten zeichnet sich durch klare Gliederungen einzelner Wohnbereiche aus.
Das Textilhaus Rudnick in Aurich wurde mit einem rein funktional gestalteten Anbau erheblich erweitert. Es wurde bewusst eine Industriearchitektur mit hervortretenden Eingangsmerkmalen verwendet.
Aus dieser sogenannten "Vogelperspektive" ist der Modulcharakter des Industriebaus mit einer aufwendig gestalteten Eingangssituation erkennbar. Die Größenordnung der Möbelhäuser lassen sich ohne weiteres vorweisen.
Das Textilhaus Bruno Kleine wurde in zweigeschossiger Betonfertigteil Bauweise mit aussenliegender Aluminiumelement Verkleidung errichtet. Es beinhaltet neben den Verkaufs- und Lagerflächen auch ein Restaurant mit über 180 Sitzplätzen.
Es handelt sich bei diesem Bauvorhaben um ein Logenhaus aus dem 19. Jahrhundert sowie einen Kirchenteil aus dem 12. Jahrhundert. In dieser denkmalgeschützten Gebäudesubstanz unmittelbar unterhalb der Burg in Meißen wurde eine hochfertige Restauration und Hotelkonzeption geplant.
In prädestinierter Lage in der Einkaufszone der Gemeinde Rastede wurde ein Einfamilienhaus erdgeschossig so umgebaut, dass ein Cafe mit dazugehörigen Nebenräumen untergebracht werden konnte. Von unserem Büro wurden die Architektur, Umbau sowie die gesamte Ausstattung umgesetzt.
Die sich darstellende Hotelanlage auf der Daas in Mecklenburg-Vorpommern wurde in mehreren Bauabschnitten errichtet. Während der Restaurantbereich von unserem Büro nur saniert wurde, erfolgte der Hotelanbau sowie ein nicht zu sehendes Tagungsgebäude in mehreren Bauabschnitten.
Neubau von studentischem Wohnen, Brentanoweg in Potsdam
In unmittelbarer Nähe der denkmalgeschützten alten Kasernenanlage
der „Garde-Ulanen-Kaserne“ und des Schloßparks „Sanssouci“
entstehen 4 Gebäude für Studentisches Wohnen (72 Appartements). Bewusst
wurden für das relativ schmale Grundstück 4 fast quadratische Baukörper
gewählt, die jeweils untereinander einen Innenhof bilden.
Neubau eines Einfamilienhauses mit Atelier
Am Waldrand in Rastede wurde ein Einfamilienhaus mit Atelier für eine Künstlerin
geschaffen. Hier wurde bewußt kein dominantes sondern ein der ländlichen
Umgebung angepasstes Gebäude geschaffen.
Thomas-Morus-Haus auf Norderney (Kategorie 7)
Geänderte Anspruchsprofile an heutige Mutter-Kind-Kureinrichtungen zwangen
zu strukturellen und baulichen Veränderungen eines bestehenden Mutter-Kind-Kurheimes.
Das bedeutete, Abriss von einzelnen Gebäuden innerhalb einer Quartiersbebauung,
Schließen von Baulücken mit Neubauten sowie Aufstockung bzw. Anbauten
an bestehende Bausubstanzen. Bedingt durch vorgeschriebene Inselbauzeiten (5
Monate im Winter) erstreckte sich die Bauzeit auf 2 Jahre.
Neubau einer Wohnanlage Bornstedter Feld „Frederikenviertel“,
2001 – 2005
In moderner Übersetzung des historischen Holländischen Viertels in
Potsdam wurde ein Wohngebiet mit 48 Doppelhaushälften in direkter Nachbarschaft
zum „Buga-Gelände“ realisiert. Kleinteilige, liebevolle Gestaltung,
Außenraumbezüge und großzügige Wohnungszuschnitte lassen
die Häuser zu einem attraktiven Wohnstandort werden. Die Häuser gruppieren
sich um eine in dem Quartier liegende Grünzone, die gleichzeitig ein eigenes
Entwässerungssystem darstellt.
Sanierung eines historischen Gebäudes (L-Gebäudes) in Potsdam,
Johann-Lepsius-Str. 9/10
Durch Sanierung eines militärischen, historischen Gebäudes entstanden
55 Wohnungen unterschiedlichster Größe in hervorragender Lage am
Rande der Innenstadt von Potsdam.
Neubau einer Wohnanlage, Friedrichstr. in Rastede
Initiiert durch eine Baugemeinschaft wurde in zentraler und ruhiger Lage in
Rastede eine seniorengerechte Wohnanlage geschaffen. Unter Berücksichtigung
altersspezifischer Merkmale wurden 5 individuelle Wohneinheiten entwickelt,
die sowohl durch entsprechende Anordnung auf dem Grundstück nicht einsehbare,
individuelle Garten-Bereiche als auch gemeinsam zu nutzende optimale Erschließungen
durch Tiefgarage und Aufzüge erhielten. Die Architektur bedient sich bei
der Wahl des Baustils und der Materialien sowohl moderner, als auch herkömmlicher
Baumerkmale.
Neubau eines Einfamilienhauses mit Einliegerwohnung, Wiefelstede
Auf einem großen Grundstück am Rande der Ortschaft Wiefelstede sollte
ein großzügiges Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung für eine
5-köpfige Familie entstehen.
Sanierung eines Mehrfamilienhauses Theodor-Heuss-Str. 80/82/84 in Oldenburg
Der Auftraggeber, eine gemeinnützige Wohnungsbaugenossenschaft, hat sich
im Jahre 2002 zur Aufgabe gemacht, jährlich jeweils einen Wohnblock mit
18 Sozialwohnungen aus den 70er Jahren im Bereich der Bäder und Balkone
zu sanieren. Insgesamt wurden bis zum Jahre 2006 132 Wohneinheiten saniert.
Sanierung eines Wohn- und Geschäftshauses, Theaterwall 20 in Oldenburg
In prominenter Innenstadtlage visavis zum Oldenburger Staatstheater steht ein
ehemaliges Hotelgebäude aus dem Jahr 1888, das, nach bereits erfolgter
Erdgeschoßsanierung im Jahre 2003 (Gastronomiebetrieb), nunmehr in den
drei oberen Etagen kernsaniert wird. Das Haus ist Teil eines denkmalgeschützten
klassizistischen Ensemble am Theaterwall. Über dem bereits neu geschaffenen
Restaurant entstehen durch Umbau bzw. Sanierung insgesamt 9 Wohnungen mit Größen
von 46 m² bis 74 m² Wohnfläche.
Neubau einer Wohnanlage mit 4 Doppelhäusern, Oldenburger Straße
in Rastede
In Ortsmitte der Gemeinde Rastede entstanden 4 Doppelhaushälften in 2 ½-geschossiger
Bauweise, die bewußt die sogenannten Nebenanlagen gestalterisch als Kopplungsstück
zwischen den beiden Hauptgebäuden aufnahmen. Dieses ermöglichte über
den Garagen Ateliers zu errichten, die eine Besonderheit dieser Wohnanlage darstellen
und Wohnflächenangebote von 130 qm und mehr ermöglichten.
Hegelallee 24 in Potsdam
Durch Umbau eines historischen Offiziers- bzw. Kavalierhauses (Baudenkmal) an
der Hegelallee in Potsdam entstanden 19 altengerechte Wohnungen, die als „betreute
Wohnanlage“ im Jahre 2004 fertig gestellt wurden. Durch Ausstattung einer
geschlossenen Brandfassade mit Fenstern konnte ein Großteil der Wohnungen,
den unmittelbar daneben liegenden Taschen-Park in die natürliche Belichtung
einbeziehen. Die oberen Wohnungen haben darüber hinaus den unmittelbaren
Blick in die benachbarte Schlossparkanlage Sanssouci. Das gesamte Haus wurde
vollkommen entkernt und mit modernen Pflege- bzw. Erschließungsbereichen
wie Aufzüge etc. versehen.
Sanierung eines Wohn- und Geschäftshauses Haarenstr. 28 in Oldenburg
In der Oldenburger Innenstadt entstand durch Umbau des Erdgeschosses eine moderne
und ansprechende Ladenfläche. In der denkmalgeschützten Fassade wurde
bewußt eine moderne Erdgeschoss-Außenfassade geschaffen, die im
Einklang mit der historisch aufgearbeiteten Obergeschossfassade steht.
Sanierung eines Wohnhauses Hegelallee 22 in Potsdam
Durch Umbau und Sanierung eines erweiterten Rohbaus in der Innenstadt von Potsdam
entstand eine Altenpflegeeinrichtung mit betreuten Wohnungen sowie 128 Pflegebetten.
Dazu konnte im Kellerbereich ein Tiefgarage mit 64 Einstellplätzen entstehen.
Für die notwendige gastronomische Versorgung mußte ein Neubau mit
großzügigem, schwellenlosen Eingangsbereich geschaffen werden. Historische
Gartenstrukturen wurden bewußt in das Gesamtkonzept der Erschließung
und der Ruhezonen einbezogen.
Umbau und Sanierung eines Wohnhauses Charlottenstr. 7 in Oldenburg
Durch vorsichtige Erweiterung eines relativ kleinen Einfamilienhauses entstand
mit Entkernung und Umgestaltung des Daches eine moderne Wohneinheit mit 138
qm Wohnfläche.
Bürogebäude in der Pfauenstr. in Oldenburg der Stiftung promente
Durch Sanierung und Restauration wurde ein nahezu 25 Jahre altes Bürogebäude
den heutigen Erfordernissen an ein Verwaltungsgebäude angepasst. Teil dieser
Sanierungsaufgabe war auch die Unterbringung einer Kantine mit einer dazu gehörigen
Küche.
Sanierung und Erweiterung des Werner-Alfred-Bades zum Gesundheitshaus
Das um die Jahrhundertwende entstandene Badehaus „Werner-Alfred-Bad“
(Baudenkmal) wurde nach einem mit der Denkmalpflege abgestimmten Sanierungsprogramm
erweitert und unter Aufgabe des Schwimmbeckenbereiches zum 3 ½ geschossigen
Gesundheitshaus mit Unterbringung von unterschiedlichen Praxen saniert. Historische
Eingangs- und Foyerbereiche wurden bewußt in das Gestaltungs- und Erschliessungskonzept
eingebracht. Selbstverständlich gehören moderne Erschliessungen wie
Aufzüge und entsprechende Brandschutzvorkehrungen zum Inhalt dieser Planungsaufgabe.
Neubau einer betreutenWohnanlage, Bürgerstr. Oldenburg (Kategorie 3)
Als Teil der Quartiersbebauung Lindenbogen ist an der Bürgerstraße
eine Wohnanlage mit altersgerechten Wohnungen im Auftrag der Astoria Wohnungsbaugenossenschaft
e.G. umgesetzt worden. Entstanden sind zwei Gebäude mit insgesamt 13 Wohneinheiten.
Hüppe + Partner
Architektur- und Ingenieurbüro
Langenweg 28
26125 Oldenburg
Telefon: 04 41 - 9 35 66 30
Telefax: 04 41 - 9 35 66 49
E-Mail: info(aet)hueppeundpartner.de
Internet: www.hueppeundpartner.de